MEINE GESCHICHTE - DEIN JOB

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Neuigkeiten im Projekt

Görlitz, am 01./02. Juni 2019

ASB Kampagne Start „Meine Geschichte – Dein Job“

1. Juni 2019

ASB Kampagne Start „Meine Geschichte – Dein Job“

Europamarathon Görlitz - über 90 ASB-Läufer am 02. Juni 2019 mit

dabei - ASB-Nudelparty und Kampagnenstart

“Meine Geschichte – Dein Job” am Vorabend

In diesem Jahr steht die Beteiligung des Arbeiter-Samariter-Bund am

Europamarathon in Görlitz ganz im Zeichen des Kampagnestarts

Meine Geschichte – Dein Job“. Es geht um Geschichten des Gelingens aus dem Arbeitsalltag von Mitarbeitenden des ASB in Sachsen, die tagtäglich Großartiges leisten und dafür Respekt und Wertschätzung verdienen.

Schon seit 2007 beteiligt sich der Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Sachsen (ASB) am Europamarathon in Görlitz. Waren es anfangs nur zwei Teilnehmer, wuchs die Zahl der ASB-Läufer bei der länderübergreifenden Laufveranstaltung von Jahr zu Jahr rasant. In diesem Jahr gehen über 90 ASB-Läuferinnen und -Läufer aus allen Teilen Sachsens an den Start. Neben der regen Teilnahme an den verschiedenen Läufen sorgt der ASB - genauer gesagt: dessen Regionalverband (RV) Zittau/Görlitz - traditionell für den Sanitätsdienst an den Laufstrecken auf deutscher Seite. Außerdem organisiert der RV am Vorabend die „Nudelparty“ auf dem Görlitzer Elisabethplatz. Zeitgleich lädt Landesgeschäftsführer Uwe Martin Fichtmüller zum Start der sachsenweiten ASB Kampagne “Meine Geschichte – Dein Job” zu einer Gesprächsrunde mit Mitarbeitenden des RV Zittau/Görlitz ein, die Ihre Geschichten des Gelingens erzählen. Daneben erwarten Sie Kampagnebeiträge des Regionalverbandes auf der Leinwand. Schirmherr des Kampagnenstarts ist Ministerpräsident Michael Kretschmer.

„Der Görlitzer Europamarathon ist jedes Jahr aufs Neue eine gute Gelegenheit, für uns zu werben und zu zeigen, wie breit aufgestellt der ASB in Sachsen ist“, erklärt Dr. Matthias Czech, Landesvorsitzender des ASB. „Mit rund 58.000 Mitgliedern gehören wir längst zu den großen Sozialverbänden im Freistaat. Insgesamt 5.300 Mitarbeitende sind bei uns in den Kindertagesstätten, Alten- und Pflegeheimen und sozialen Diensten sowie in der Jugend- und Altenbetreuung, in Rettungs- und Beratungsdiensten oder im Katastrophenschutz tätig.“ Doch nicht nur auf die öffentliche Präsenz kommt es dem Sozialverband in Görlitz an. „Beim Europalauf werben wir auch für Weltoffenheit, Toleranz und Völkerverständigung“, so der Landesvorsitzende. „Ganz bewusst bringen wir ja immer auch Azubis aus dem Kosovo mit. Gerade in Zeiten von diffusen Ängsten vor allem Fremden setzen wir so ein Zeichen für ein gutes Miteinander mit unseren europäischen Nachbarn. Schließlich unterstützen, betreuen, beraten und versorgen wir vom ASB Menschen unabhängig von Herkunft, Hautfarbe und Religion. Unser Leitmotto ‚Wir helfen hier und jetzt’ gilt für alle Menschen.“

Nebenbei wirbt der Europamarathon mit seinen dreizehn verschiedenen Wettbewerben vom Marathon bis zum 400-Meter- „BrauseSausen“ auch für das Laufen als Ausdauersport. „Laufen hilft bei der Gewichtskontrolle, sorgt für Ausgeglichenheit, stärkt das Herz-Kreislaufsystem, kräftigt den Bewegungsapparat und das Immunsystem“, weiß Dr. Czech, im Hauptberuf Ärztlicher Direktor und Chefarzt für Innere Medizin an der ASKLEPIOS-ASB Klinik in Radeberg.

Die 90 ASB-Läuferinnen und -Läufer mit ASB-T-Shirt nehmen beim 16. Görlitzer Europamarathon an insgesamt acht Wettbewerben teil.

Der 16. Görlitzer Europamarathon (EMG) war ein guter Anlass für den Start der ASB-Kampagne „Meine Geschichte – Dein Job!“. Die am Vorabend des EMG vom ASB RV Zittau/Görlitz e. V. traditionell für alle Läuferinnen und Läufer ausgerichtete Nudelparty war der Startschuss für die Kampagne, die Teil des Projektes „Gelingen schreibt Geschichte(n)“ ist. Der Arbeiter-Samariter-Bund in Sachsen, mit mehr als 5.400 Beschäftigten setzt sich im Rahmen des dreijährigen von der EU geförderten Projektes das Ziel, seine Attraktivität als Arbeitgeber in der Sozialwirtschaft weiter zu stärken und auszubauen, um Mitarbeitende zu finden, zu gewinnen und zu binden.

Uwe Martin Fichtmüller, ASB Landesgeschäftsführer, kam dazu am Abend vor dem Europamarathon in einer kurzen Gesprächsrunde mit Frau Silke Lorenz, Geschäftsführerin ASB RV Zittau/Görlitz e. V. und zwei langjährigen Mitarbeitenden des Regionalverbandes zusammen, um Sie zu Ihren Erfahrungen im Projekt des ASB Sachsen zu befragen und Ihre Geschichten vom Gelingen zu präsentieren und sich dazu auszutauschen.

Schirmherr des Kampagnestarts „Meine Geschichte – Dein Job“ war Sachsen Ministerpräsident Michael Kretschmer, der den Samariterinnen und Samaritern am Tag des Europamarathons einen Besuch abstattete, um Ihnen viel Erfolg für den bevorstehenden Lauf zu wünschen.

November 2018

ASBinside – Die Zwischentransferveranstaltung zum Projekt

Am 28.11.2018 fand nach fast anderthalbjähriger Projektlaufzeit im Dresdner Berufsförderungswerk die Zwischentransferveranstaltung zum Projekt „Gelingen schreibt Geschichte(n) Wertschätzende Personal- und Organisationsentwicklung in Pflege- und Kindertageseinrichtungen  des Arbeiter-Samariter-Bund Sachsen“ statt. Über 100 Teilnehmende aus allen sächsischen ASB-Gliederungen folgten einem spannenden und interessanten Programm, das aus Vorträgen, Praxisberichten, Ergebnispräsentationen und Gesprächsrunden bestand, die sich allesamt mit Themen und Aspekten des Projektes beschäftigten.

 

Uwe Martin Fichtmüller, Landesgeschäftsführer ASB LV Sachsen e. V. eröffnete die Veranstaltung und führte kurz in das Projekt vom Gelingen und seine Herausforderungen ein. Birgit Kleinert von der Bundesagentur für Arbeit präsentierte die aktuellsten Daten zur Arbeitsmarktsituation in Sachsen  und skizzierte kurz die verschiedenen Arbeitsgeberstrategien im Umgang mit dem Fach- und Arbeitskräftemangel. Silvia Breyer von contec GmbH aus Bochum legte dar, was einen Attraktiver Arbeitgeber für Jung und Alt ausmacht und welche Anforderungen an ein generationengerechtes Personalmarketing gestellt werden. Christian Oerthel vom IMO – Institut für Mensch- und Organisationsentwicklung aus Hannover führte mit einer sehr besonderen Art der methodischen Gestaltung die Teilnehmenden in die Praxis einer dialogischen Führungskultur ein. Die Teilnehmenden waren hierbei selbst dialogisch gefordert. Die Auseinandersetzung mit der jeweils eigenen Rolle, dem eigenen Platz in der Organisation und dem eigenen Beitrag waren hierbei Schlüsselbegriffe. Christian Oerthel machte darauf aufmerksam, dass die innere und äußere Welt in einen Dialog und die Biographie von Menschen und Organisationen miteinander in Verbindung zu bringen sind. Den Vorträgen schlossen Gesprächsrunden mit projekterfahrenen Praktikern mit folgenden Themen an:

                       

  • Gut das wir gefragt haben! Die Mitarbeiterbefragung als Startschuss des Projektes - Was hat es mit der Mitarbeiterbefragung und dem personalwirtschaftlichen Monitoring auf sich?

 

  • Geschichten vom Gelingen und Verbessern - Wie aus der Selbstbewertung Projektpläne & Geschichten wurden. - Was hat es mit den Potentialanalysen, den Projekten und den Geschichten auf sich? - Schöne Geschichten ins Bild gesetzt

 

  • Führung stärken & Markenbotschafter gewinnen - Führungs- und Schlüsselkräftetrainings im Fokus - Ziel und Nutzen von Führungs- und Schlüsselkräftetrainings?

 

Ein Kollege eines anderen Landesverbandes, der ebenfalls zu den Teilnehmenden gehörte, gab folgende Rückmeldung nach der Veranstaltung:  „Auf diesem Wege möchte ich mich noch einmal ganz herzlich für die tolle Veranstaltung am Mittwoch bedanken. Ich bin total begeistert und berührt was ihr da in diesem Bereich auf die Beine stellt. Die Vorträge haben mich inspiriert. Ich habe tolle Gespräche führt. Tolle Menschen, die Ihr da habt in Sachsen.“ Diese Begeisterung teilen wir und auch die Teilnehmenden, wie wir inzwischen aus zahlreichen Gesprächen erfahren durften.

Schlüsselkräfte des ASB Ortsverband Riesa e.V. und Tochtergesellschaften

Oktober 2018 bis Januar 2019:

WIR IM ASB – Mitarbeitende als Fürsprecher und Botschafter des ASB

Im Oktober und Dezember 2018 sowie im Januar 2019  trafen  sich zahlreiche Mitarbeitende des sächsischen ASB in Dresden und Leipzig jeweils zu einem zweitägigen Schlüsselkräftetraining.

Begrüßt wurden sie unter anderen vom Landesvorsitzenden, Herrn Dr. med. Matthias Czech, dem stellv. Landesvorsitzenden, Herrn Wolfgang Engel, dem langjährigen Bundesgeschäftsführer und jetzigen Mitglied des Bundespräsidiums, Herrn Wilhelm Müller und dem Landesgeschäftsführer. Unter dem Titel „Wir im ASB“ gaben sie unter Federführung von Wilhelm Müller eine halbtägige Einführung und Sensibilisierung in und für die Geschichte, die Werte und die aktuellen Entwicklungen innerhalb des Arbeiter-Samariter-Bundes und entfachten damit das Feuer bei den Teilnehmenden als Botschafter des ASB aktiv zu werden. Der „ASB-Spirit“, so Anne Hauer aus Neustadt, war greifbar und die Geschichte des ASB nahm Gestalt an. Ihre Kollegin Josephine Riedel, pflichtete ihr bei und sprach vom Stolz auf den ASB. Lars Zeißig aus Chemnitz lobte die Strukturiertheit, die Lockerheit und Intensität der Veranstaltung und brachte den Wunsch aller Teilnehmenden nach regelmäßigem Austausch zum Ausdruck. Mathias Körner aus Dresden resümierte begeistert: „In diesen 2 Tagen beim Landesverband sind ungeheure Dinge passiert, die mit Geld nicht aufzuwiegen sind und über die sich jeder Marketingstratege und Psychologe die Hände geleckt hätte.“

Der Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Sachsen e. V. führt seit dem 01.04.2017 das Projekt „Gelingen schreibt Geschichte(n)-Wertschätzende Personal- und Organisationsentwicklung in Pflege- und Kindertageseinrichtungen“ durch.  Im Projektzeitraum werden unter anderem Kommunikations- und Medienkompetenztrainings für Mitarbeitende aus Pflege- und Kindertageseinrichtungen durchgeführt werden, die künftig als Fürsprecher und Botschafter für den ASB fungieren sollen.

In den Trainings, die von Frau Andrea Lameck und von Herrn Jochen Schneider von der  Konkret Consult Ruhr GmbH begleitet werden, sollen die Teilnehmenden befähigt werden, ihre interne Rolle als Fürsprecher und Ansprechpartner sowie ihre externe Rolle wahrzunehmen und glaubhaft und kompetent über das eigene Berufsfeld und die eigene Arbeit zu kommunizieren und sich damit aktiv und zielgerichtet in die Unternehmenskommunikation und den Außenauftritt einzubringen. Schwerpunkt der Veranstaltung ist es, die Mitarbeitenden in einer sicheren Kommunikation gegenüber Kollegen und Kolleginnen, Vorgesetzten, interessierten Personen vorzubereiten. Durch praxisnahe Übungen wurde der zweitägige Workshop zum lockeren Austausch untereinander, der auf Wunsch der Teilnehmenden auch in Zukunft fortgeführt werden soll.